29 Mai 2019

Aktuelles von der Baustelle

„Vorfreude ist die schönste Freude“

Voraussichtlich ist die Mensa bis zum Beginn des nächsten Schuljahres „servierfertig“. Momentan sind die Handwerker insbesondere mit dem Innenausbau beschäftigt, dazu gehört unter anderem die Verlegung der Bodenbeläge. Im Juli etwa sollen die Räume baurechtlich nutzbar sein und für die vielen Kinder und Jugendlichen eingerichtet werden.

Die Fertigstellung des Neubaus der Sporthalle verzögert sich hingegen. Wir müssen uns weiter gedulden. Material muss trocknen. Handwerker können erst nach und nach ihre Arbeiten verrichten. Und nicht zuletzt geht es auch um die Kosten, die für den Bau bereitgestellt werden müssen. Aufgrund verschiedener Abhängigkeiten von Bauleistungen, dürfen wir also frühestens damit rechnen nach den Herbstferien die Halle für den Sportunterricht nutzen zu können.

Der Abriss der alten Sporthalle muss demzufolge noch etwas verschoben werden. Somit wird es sicherlich bis zum Jahr 2020 dauern, bis auch die gesamte Außenanlage mit dem Vordach fertig gestellt sein wird und die Bauarbeiten abgeschlossen sein werden. Wir freuen uns alle darauf. Bis dahin gilt es auch die kleinen Fortschritte anerkennend wahrzunehmen:

Im Außenbereich wird es grüner, denn die Hainbuchenhecken sind da und das Gras um die Bäume kommt heraus…

Stimmen aus dem Schulleben:

Deborah, 5b:

„Mich stört die Baustelle schon, denn sie macht auch Schmutz und Lärm. Ich freue mich deshalb sehr auf die Mensa und die Turnhalle.“

Engin, 6e:

„Es freut mich, wenn wir nach der Fertigstellung der Bauarbeiten mehr Platz haben.“

Andri, 9f:

„Ich freue mich, wenn die Baustelle endlich fertig ist. Bin schon gespannt wie die Mensa dann innen drin aussieht und wie das Essen schmeckt. Ich freue mich mega auf die neuen Geräte, die es hoffentlich in der Sporthalle geben wird.“

Mert, 10f:

„Es stört mich jetzt nicht, dass es mit dem Bau länger dauert. Sie werden wahrscheinlich mehr Ressourcen brauchen und mehr Zeit. Ich werde dieses Jahr meinen Abschluss machen, aber mich freut es dennoch für die anderen, dass es dann mehr Räume gibt.“

Elif 6e:

„Durch die Bauarbeiten durften wir zeitweise bestimmte Wege nicht mehr gehen. Dadurch konnte ich manchmal in den Pausen meine Freunde nicht sehen. Das fand ich nicht so gut.“

Ein Hausmeister:

„Alles braucht seine Zeit, und man weiß ja vorher nicht welche Schwierigkeiten beim Bauen entstehen. Das kann keiner irgendwie verhindern. Was die Betreuung der Gebäude betrifft, sehe ich meinen neuen Aufgaben positiv entgegen. Im ersten Jahr, so habe ich erfahren, gibt es eine Testphase bis alles eingespielt ist – mit der Lüftung und der Heizung zum Beispiel.“

Ruth, 6e:

„Mal sehen wie der Neubau aussehen wird. Die Farben und Böden sind ja dann anders. Ich freue mich schon auf die neuen Sportgeräte und Basketballkörbe.“

Sueheyl, 9b:

„Es nervt mich nicht, dass die Bauarbeiten länger dauern. Ich bin überrascht, dass die Mensa zum nächsten Schuljahr schon fertig sein wird. Hätte ich nicht gedacht. Ich bin sehr froh, dass die Gebäude überhaupt gebaut werden.“

 

 

 

 

 

 

 

 

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